Nachhaltige, ökologische Landwirtschaft im Einklang mit der Natur heißt für uns: bodenschonender Ackerbau, artgerechte Tierhaltung, Förderung der Biodiversität und umweltfreundliche Verpackungsmaterialien.“

Mogli Billesberger

UNSERE
PARTNER
Lokalbäckerei Brotzeit, Grünwald und Pullach, Partner: Mogli Billesberger, Billesberger Hof
Lokalbäckerei Brotzeit, Grünwald und Pullach, Partner: Mogli Billesberger, Billesberger Hof
Lokalbäckerei Brotzeit, Grünwald und Pullach, Partner: Mogli Billesberger, Billesberger Hof

BILLESBERGER HOF
Moosinning

Vom Billesberger Hof stammt unser Getreide für unser Mehl, die Eier für unsere Backwaren sowie das Gemüse auf unserem Focaccia. Hier gibt es alte Sorten wie Emmer, Roggen und Dinkel. Auch ursprüngliche Gemüsearten, die es heute kaum mehr zu kaufen gibt, werden hier in allen Farben und Sorten angebaut. Und das ist noch nicht alles: Auch Tiere werden auf dem Hof artgerecht gehalten. Die Legehennen verbringen ihr Leben rund um zwei Mobilställe und picken auf einer riesigen Wiese ihr Futter. Und die 40 Schafe sind erstklassige Landschaftspfleger.

 

Diese Sortenvielfalt, diese Auswahl an regionalen und saisonalen Produkte, die hohe Qualität – das hat uns sofort überzeugt. Und wer einmal auf einem der Hoffeste (Oster-, Sommer- oder Kürbisfest) war, kann sich mit eigenen Augen überzeugen, wie prächtig hier alles im Einklang mit der Natur wächst. Und dazu ist es einfach ein schönes Fleckchen Erde.

 

2007 hat Amadé „Mogli“ Billesberger den Betrieb von seinem Vater übernommen. Damals wurden die Felder noch konventionell bewirtschaftet. Mogli hatte eine andere Vorstellung von der Landwirtschaft und bewirtschaftet Äcker, Felder und Wiesen rein ökologisch. Vor Kurzem hat er 10 Jahre Bioumstellung und Naturland-Mitgliedschaft gefeiert. Das ist ein Wort. Wie gut, dass er einen Hofladen hat, damit auch Endkunden direkt an die großartigen Produkte, wie Eier, Mehl, Gemüse, Suppenhühner und sogar an die selbst produzierten Nudeln kommen (die Verpackung ist natürlich aus recycelter Pappe).

 

Mogli Billesberger ist ein wichtiges Mitglied in unserem Netzwerk. Mehr noch: Er ist ein Freund geworden, der immer mit anpackt, unsere Projekte unterstützt, Impulse gibt und erstklassig Brote schmieren kann (wie auf dem jährlichen Brotmarkt auf dem Viktualienmarkt).

SUPREMO
Unterhaching

Unseren Kaffee beziehen wir von der Familien-Kaffeerösterei Supremo in München-Unterhaching. Dass wir auf einer Wellenlänge liegen, haben wir gleich gemerkt. Denn auch bei Supremo spielt – wie bei uns – Zeit eine Rolle, eine große sogar. So wie wir unseren Vorteigen Zeit lassen zum Reifen, ist es bei Supremo vor allem die Röstung, die sowohl langsam als auch nicht zu heiss sein sollte – das „Cast Iron Slow Roast“ um genau zu sein. Zu heiss und zu schnell bedeutet für die Bohnen nämlich, dass sie nicht das gesamte Aroma entfalten und abgeben können. Jede Röstcharge wird getrennt in traditionellen kleinen Rösttrommeln behandelt. Und auch nach dem Rösten löschen die Mitarbeiter die Bohnen nicht mit Wasser ab. Mit Luft gekühlt, entwickeln die Kaffeebohnen dadurch ein intensives Röstaroma. Erinnert sehr an unsere Backstube mit den verschiedenen Vorteigbehältern.

 

Wir haben bereits mit dem gesamten Brotzeit-Team eine Schulung bei Supremo gemacht, denn wir wollen unseren Kunden mehr zu unserem Kaffee erzählen können, als nur „stark, schwach, mit Milch oder pur.“
Natürlich sind die Mitarbeiter von Supremo auch schon direkt vor Ort in den verschiedenen Anbaugebieten gewesen, kennen die Kaffeebauern und die Produktionsbedingungen. Deshalb stehen hinter den verschiedenen Kaffeesorten immer Personen, mit Gesicht und Namen, und (anders als bei normalen Kaffeesorten) nicht nur die Region, in der der Kaffee wächst.

 

https://supremo-kaffee.de

Lokalbäckerei Brotzeit, Grünwald und Pullach, Partner: Supremo Kaffee
Lokalbäckerei Brotzeit, Grünwald und Pullach, Partner: Supremo Kaffee
Lokalbäckerei Brotzeit, Grünwald und Pullach, Partner: Supremo Kaffee
Lokalbäckerei Brotzeit, Grünwald und Pullach, Partner: Natürlich Saft
Lokalbäckerei Brotzeit, Grünwald und Pullach, Partner: Natürlich Saft

NATÜRLICH SAFT
Breitbrunn am Ammersee

Wir haben uns bei Direktsaft und Saftschorlen für einen Anbieter aus der Region entschieden. Schmeckbare, trinkbare Landschaft könnte man die Obstwiesen am östlichen Ufer des Ammersees auch nennen. Hier hat „Natürlich“ auf rund 60 Hektar Platz für eigene Landwirtschaft, die das Herzstück des Unternehmens bilden. Denn so wissen die Gründer Timo und Navin genau, was in die Flaschen kommt und können ihren Anspruch, Landwirtschaft im Einklang mit der Natur für Mensch und Umwelt, umsetzen. Alles natürlich – 100% biologisch: hochwertige Direktsäfte, Limos und Nektare gesüßt mit Traubensüße statt Zucker.

 

Was uns neben dem tollen Geschmack der Säfte, den biologisch angebauten Rohstoffen und dem regionalen Wirtschaften sofort gefallen hat, ist die Zusammenarbeit mit lokalen Partnern. Die ORO Genossenschaft in Rohrdorf verarbeitet die Rohstoffe schonend zu den feinen Säften und übernimmt auch die Lagerung.

 

Das Unternehmen „Natürlich“ ist sogar noch jünger als wir. Timo und Navin haben 2013 die Ammersee Obstanbau GmbH gegründet und pachteten damals sofort Land am Ammersee, das sie nach Bioland Richtlinien bewirtschaften. Angebaut werden Äpfel, Johannisbeeren und Holunder. Für ihren Apfelsaft haben sie sich für alte und robuste Sorten entschieden, die so wunderbare Namen haben wie zum Beispiel Rebella, Rewena, Sternette, Hilde und Florina.

 

Als erster Getränkehersteller wurde „Natürlich“ mit dem bayerischen Biosiegel ausgezeichnet.

 

http://www.natuerlichsaft.de

DIE BEERENBAUERN
Ebermannstadt

Bei den Beerenbauern dreht sich alles um’s Handwerk, die schonende Bearbeitung der Rohstoffe und natürlich um deren Herkunft. Denn alle Beeren stammen vom eigenen Demeter-Anbau oder von befreundeten Demeter-Bauern. Die Bearbeitung der Beeren ist fast schon altmodisch … ebenso wie die Großeltern noch Marmelade eingekocht haben – nur die Töpfe sind bei den Beerenbauern größer.

 

Und der Geschmack: pure Frucht, gesüßt mit Rohrohzucker aus südamerikanischen Demeteranbau. Fruchtanteil 70%.
Konzentrate und Aromen findet man in keinem der Beerenbauern Gläser – eigentlich eh klar.

 

Beerenbauern wurde von Birgit, Tom und Christian gegründet, die ihre Berufe aufgegeben haben, um Vollzeit Beerenbauern zu werden. Vor 20 Jahren fingen sie an Erdbeeren zu pflanzen und zu vertreiben. Zuerst wurde nur für Freunde ein Teil der Beeren zu Fruchtaufstrichen eingekocht. Daraus ist inzwischen ein erfolgreicher eigener Betriebszweig entstanden. Die private Küche reichte dann auch nicht mehr aus. Zuerst kam ein Anbau, dann ein Neubau mit moderner Kochanlage.

 

Uns gefällt die Klarheit der Produkte, der pure Geschmack, die gelungene Kombination der Früchte, die sich optimal ergänzen. Mehr noch: die Rezeptur bringt den Eigengeschmack der Beeren sogar noch stärker zur Geltung.

 

http://www.die-beerenbauern.de

Lokalbäckerei Brotzeit, Grünwald, Partner: Die Beerenbauern
Lokalbäckerei Brotzeit, Grünwald, Partner: Die Beerenbauern
Lokalbäckerei Brotzeit, Grünwald, Partner: Die Beerenbauern

BIOIMKEREI MARGOT ERBER
Haag i. OB

Einem Zufall ist es zu verdanken, dass wir so wunderbaren Honig in Bioqualität bei uns in den Läden verkaufen können.

 

2009 haben Margot Erber und ihr Mann eine landwirtschaftliche Fläche in Haag/Obb. gekauft, auf der auch ein leeres Bienenhaus stand. Der Rest war fast zwingend. Margot Erber ließ sich 2011 zur Imkerin ausbilden, 2014 wurde die ökologische Bienenhaltung dann zertifiziert. Aus gutem Grund:
„Es geht nämlich nicht nur um die Reinheit des Produktes, sondern um eine Gesamtbetrachtung des Umgangs mit Tieren, Pflanzen und Ressourcen, was uns sehr wichtig ist. Ökologisch zu imkern heißt, unter anderem zu versuchen, die Natur nicht zu schädigen, natürliche Vielfalt an Arten und Lebensformen zu erhalten, mit Tieren und Pflanzen und der ganzen Natur respektvoll umzugehen.“ (Margot Erber auf ihrer Homepage). 
2018 folgte dann der Naturland Beitritt.

 

Das finden wir absolut überzeugend und es passt zu unserer Vorstellung einer nachhaltigen Arbeitsweise und der Unterstützung regionaler Produzenten als Landschaftspfleger.
Den Honig gibt es in drei Sorten: Bio-Frühjahrsblütenhonig, Bio-Sommerblütenhonig und Bio-Wald-und Blütenhonig. 

Für uns ein Glücksfall und perfekter Ersatz für die Lücke, die durch den Wegfall der wunderbaren Pausch – Honige entstanden ist. Helga und Albrecht Pausch reduzieren nach und nach ihre Bienenvölker, weil die Arbeit auf Dauer für sie zu kräftezehrend wird. Dafür haben sie sich auf feine Destillate fokussiert, aus heimischem (Streu-) Obst. Also nur eine Verlagerung, flüssig statt fest, Obst statt Biene. So haben wir mit Margot Erber und ihrem Honig nun ein weiteres Mitglied in unserem Lebensmittel -Netzwerk gefunden.

 

Und auch das ist uns wichtig: 
85% der landwirtschaftlichen Erträge hängen von der Bienenbestäubung ab.
Die Bienen sorgen nicht nur für feinen Blütenhonig, sondern tragen auch entscheidend zur Artenvielfalt bei: Beim Sammeln von Pollen und Nektar bestäuben die Honigbienen viele  Pflanzen und leisten damit einen wichtigen Beitrag für einen ausgewogenen Naturkreislauf. Imkerin Margot Erber leistet mit ihrer Arbeit also wertvollen Umweltschutz.
Wir können so mit jedem Kauf eines Glases auch aktiv die Umwelt schützen. 

 

www.bioimkerei-erber.de

PILCHMILCH
Eurasburg

Schon die Region, aus der unsere Heumilch und der Heumilchjoghurt stammen, ist großartig. Der Hof der Familie Pilch liegt in Eurasburg im oberbayerischen Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen. Auf der einen Seite der Starnberger See, auf der anderen Seite die Isar. Dazwischen – malerisch eingebettet – das Loisachtal. Also beste Voraussetzungen für die Produkte der Familie Pilch.

 

45 Kühe besitzt die Familie und natürlich kennen sie alle beim Namen. Nix da mit Stuben/bzw. Stallhockern: von Mai bis November sind die Kühe auf der Weide. Ein Teil des Jungviehs kommt sogar noch weiter rum. Sie verbringen den Sommer auf einer Alm an der Benediktenwand und beweiden dort die kräuterreichen Almwiesen. Und das, so finden wir, kann man schmecken. Auch in der kalten Jahreszeit haben die Kühe genügend Bewegungsfreiheit durch den Offenstall und bekommen statt Silage Belüftungsheu.

 

Der Pilch Hof hat schon eine lange Geschichte. Bereits um 1650 gibt es eine schriftliche Erwähnung. Lange Tradition heisst für die Pilchs, die in 2 Genration auf dem Hof leben, aber nicht Stillstand, sondern reines Bewahren. Bereits vor 30 Jahren haben sie auf biologische Landwirtschaft umgestellt.
Die Heumilch schmeckt nicht nur besser, sie ist auch gesünder als Milch von Kühen, die Silage oder Kraftfutter verfüttert bekommen. Heumilch enthält einen doppelt so hohen Wert an Omega-3-Fettsäuren und konjugierten Linolsäuren (antioxidant, antikarzinom) als herkömmliche Milch.

 

Das ist auch der Grund, warum wir die Produkte der Pilchs nicht nur verkaufen, sondern auch selbst in der Brotbackstube und im Café verwenden. Die Milch veredelt unsere Kaffees. Da schmeckt der Cappuccino noch mal so gut. Schön cremig, schaumig und vollmundig.

 

http://www.pilchmilch.de

Lokalbäckerei Brotzeit, Grünwald, Partner: Milch Milch
Lokalbäckerei Brotzeit, Grünwald, Partner: Milch Milch
Lokalbäckerei Brotzeit, Grünwald, Partner: Milch Milch